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Wahrscheinlich hast du es bereits selbst erfahren: Die Aufgaben einer Führungskraft haben sich in den letzten Jahren sehr stark verändert.

Und während man seine Mitarbeiter vor 15 Jahren noch mit Druck und Kontrolle führen konnte, sind es heue andere Fähigkeiten, die eine gute Führungskraft haben muss. Denn nur so wirst du dein Team langfristig motivieren und Erfolge in deinem Unternehmen erreichen können.

Und nun fragst du dich sicherlich:

  • Was sind die heutigen Aufgaben einer Führungskraft?
  • Wie werde ich eine bessere Führungskraft?
  • Wie kann ich meine Mitarbeiter motivieren?
  • Was sind die Rollen und Aufgaben einer guten Führungskraft?

In diesem Artikel erwarten dich die Antworten auf diese Fragen und noch viel mehr!

Denn ich werde dich auf eine Reise mitnehmen und dir die Geschichte erzählen, wie ich selbst als Führungskraft gescheitert bin und was ich daraus gelernt habe.

Heute ist es so wichtig wie nie zuvor seine Mitarbeiter begeistern zu können und wie Du das schaffst wirst du nun erfahren…

Doch vorab: Ich habe die wichtigsten Aufgaben einer Führungskraft auf 10 Stück begrenzt und dazu ein Video für Dich aufgenommen.

Die ersten 6 Aufgaben erfährst du im folgenden Video [die letzten 4 Aufgaben einer Führungskraft findest du im Video weiter unten in diesem Beitrag]:

In diesem Video gehe ich auf die ersten 6 Rollen und Aufgaben einer Führungskraft ein und erkläre sie anhand von Beispielen und Geschichten.

Eine Geschichte, die ich im Video nicht mit erwähne, ist meine eigene Geschichte als Führungskraft. Sie wird dich zum nachdenken anregen…

Aufgaben einer Führungskraft – Wie Alles anfing

Die goldenen Zeiten des Telekommunikationsmarktes haben für mich im Jahre 2003 begonnen. Ich war 23 Jahre alt und mir stand die Welt offen. Als Storemanager eines großen Telekommunikations-Providers schaffte ich es sehr schnell durch gute Absatzleistung, mir einen Namen zu machen und so wurde ich in 2007 zum Area-Salesmanager ernannt.

In der Verantwortung über 120 Mitarbeiter wurde mir schnell bewusst, was die Erwartungshaltung an meine Person war. Mit 31 Jahren, zwischenzeitlich verheiratet und als Vater einer dreijährigen Tochter, wurde ich auch in der Position des Salesmanagers die erfolgreichste Führungskraft in Süddeutschland.

Doch dann änderte sich die Welt wie ich sie kannte auf einen Schlag! Für mich zählte bis dahin nur mein Erfolg! Meine 120 Mitarbeiter waren nur Nummern, die meine Ziele zu erfüllen hatten. Das waren für mich damals die wichtigsten Aufgaben einer Führungskraft. Und wenn meine Ziele nicht erfüllt wurden, dann konnte der Lorenzo “Terminator” Scibetta, so wurde ich genannt, einige Köpfe rollen lassen.

Führen durch Angst konnte ich sehr gut. Es war das, was ich von meinen Führungskräften seit 2003 lernen durfte. Es gab ja auch keinen Grund etwas daran zu ändern, schließlich wurde ich doch damit erfolgreich!? Du bekommst einen Befehl und musst diesen ausführen. Ohne wenn und aber!

Aufgaben einer Führungskraft - Eine autoritäre Person mit Krawatte

Für mich waren die Aufgaben einer Führungskraft damals nur Zahlen erreichen und selbst erfolgreich werden…

Die Rahmenbedingungen wurden immer anspruchsvoller und das Erreichen der Unternehmensziele waren nicht mehr so wirklich greifbar. Ich musste somit mehr Druck in den Reihen meiner Mitarbeiter aufbauen und schon bald kamen die ersten Krankmeldungen und Kündigungen.

Umso mehr Druck ich aufbaute, umso mehr Krankmeldungen und Kündigungen kamen ins Haus. Der, der alles im Griff hatte, hatte auf einmal nichts mehr im Griff! Wenn ich einen neuen Mitarbeiter einstellte, haben sich währenddessen drei weitere Mitarbeiter krank gemeldet oder haben gekündigt.

Ich führte täglich zahlreiche Bewerbungsgespräche um Mitarbeiter für meine 35 Filialen zu finden. Doch es gelang mir nie eine Normalität herbeizuführen. Es wurde ein Balanceakt, all die Filialen offen zu halten ohne ausreichend Mitarbeiter.

Ich war müde und keiner meiner Vorgesetzten war da um mir zu helfen! Keiner hatte einen Rat für mich. Es ging immer wieder nur um Befehle und Gehorsam! „Lorenzo, mache dein Problem nicht zu meinem! Die Umsatzzahlen müssen eingefahren werden oder wir müssen uns Gedanken machen, ob du der Richtige für diesen Job bist“.

Ich erinnere mich als ob es gestern war. Zwischen den Jahren, im Dezember 2010. Ich stand morgens auf, gab meiner Tochter einen Kuss und ging in die Küche um ein Glas Milch zu trinken. Meine Frau saß schon am Küchentisch, wir entschlossen uns einen Ausflug zu machen und mal richtig abzuschalten. Es war ein toller Tag mit meinen beiden Mädels. Kein Firmenhandy, kein Notebook, kein Stress, nur Ruhe und meine Mädels.

Wir gingen schön Essen und haben so richtig die Beine baumeln lassen. Zu später Stunde kamen wir Heim und meine kleine Alessia ist in meinen Armen eingeschlafen.

Aufgaben einer Führungskraft - Ein Vater mit seiner Tochter an der Hand

Neben meinen sehr einnehmenden Aufgaben als Führungskraft war es vor Allem meine Familie, welche mir Kraft und Halt gab.

Ich legte sie in ihr Winnie Pooh Zimmer und ging zu meiner Frau Sarah auf unsere braune Coauch. Wir hatten lange nicht mehr so einen tollen Tag zusammen. Als Sarah und ich uns über diesen Tag unterhalten, stehe ich wie ferngesteuert auf und laufe in den Flur lief um meine Hausschuhe anzuziehen.

Es gab nur einen Knall, ich höre meine Frau nicht mehr, ich sehe nichts mehr und das nächste an das ich mich erinnern konnte war, wie ich im Klinikum Offenbach zu mir kam, Angst hatte und mir verdammt kalt war. Ich wußte nicht was passiert ist, konnte mich nicht mehr an die letzten Stunden erinnern. Die Ärzte sagten mir dann, ich hätte einen Burnout erlitten und müsste zur Beobachtung einige Zeit bleiben.

Am dritten Krankenhaustag erhielt ich einen Anruf meines Vorgesetzten, der mir erstmal eine gute Besserung wünschte und im zweiten Satz mitteilte, dass ich schnell gesund werden müsse, da mein Gebiet auseinander bricht.

Meine Frau Sarah riss mir das Telefon aus der Hand und ich hörte sie nur noch sagen:“ entweder mein Mann kommt zurück und übernimmt eine neue Funktion im Unternehmen oder er kommt gar nicht mehr!“

Ich schaute Sarah erschrocken an und fragte sie, wieso sie das gemacht hat? Ob sie an all die Rechnungen denkt, die wir zu zahlen haben? Die Miete? Unsere kleine Maus? Doch ihr Gesicht war so entspannt und so voller Zuversicht dass sie nur sagte:“ Weil du mir wichtig bist.“

Nach einigen Wochen Krankenhausaufenthalt durfte ich wieder zurück in meinen Dienst. Während meines Krankenhausaufenthaltes gab es eine Umstrukturierung und ich hatte die Chance, bei Wiedereintritt in meinen Job eine neue Abteilung zu führen.

Aufgaben einer Führungskraft - Eine neue Abteilung mit Mitarbeitern

Aufgaben einer Führungskraft: Nach meinem Burnout fing ich von vorne an und machte einen Neustart

Die Aufgaben der Abteilung NEO (Neueröffnung) waren Standortsuche, Mietverträge aushandeln, Bewerbungsgespräche führen, Personaleinstellungen und das Ausbilden der Führungskräfte in den Filialen. Die Prozesse liefen und ich kam langsam wieder rein.

Und es kam, wie es kommen musste. Ich fand mich schnell wieder in meinem alten Trott und führte wieder in meiner altbekannten Art. Doch eine Sache habe ich übersehen, die Menschen waren nicht mehr so wie ich sie in Erinnerung hatte.

Meine neuen Mitarbeiter stellten alles in Frage?! Verneinten meine Befehle und fragten nach dem Sinn der Aufgabe. Um meinem neuen Vorgesetzten zu imponieren, schrieb ich meinen Storemanagern eine böse Email und nahm ihn in CC.

Mit dieser Email wollte ich meinen Storemanagern ganz klar zeigen, wer hier das letzte Wort hat! Zwei Minuten später erhielt ich einen Anruf von meinem neuen Vorgesetzten, der mir zwei einfache Fragen stellte. „Wie würde es sich für sie anfühlen, wenn ich ihnen täglich eine solche Email senden würde, Lorenzo? Und wie lange würden sie dieses Gefühl aushalten, wenn ich ihnen täglich drei von diesen Emails senden würde?“

Im selben Moment spürte ich diese Gefühle der Wut und Verletzbarkeit. Und dann versetzte ich mich in die Rolle meiner Mitarbeiter. Ich fing an mich darin zu spiegeln.

Dieses Telefonat änderte meine komplette Sichtweise auf die Welt, sowohl privat als auch beruflich. Es änderte sich meine innere Einstellung zum Thema Umgang mit Menschen.

Ich wußte in diesem Moment, dass ich nicht mehr in die alte Rolle schlüpfen konnte und wollte. Und ich war sehr dankbar, dass mich mein damaliger Vorgesetzter an die Hand nahm und mir diesen neuen Weg des Führens beibrachte.

Ich lernte das Führen auf Augenhöhe und vor allem Sinn- und wertorientiert. Und ich besuchte mehrere Seminare bei Top Unternehmern und Elite Führungspersönlichkeiten um dieses Wissen zu festigen und in der Praxis auszuüben.

Ich wurde damit nicht nur erfolgreicher, sondern ich fühlte mich nach so vielen Jahren endlich in meiner eigenen Haut wohl. Und ich hatte die geringste Mitarbeiterfluktuation in ganz Deutschland und durch das Loslassen und das Vertrauen in meine Mitarbeiter, gewann ich sehr viel Zeit für mich, für meine Familie und für meine Mitarbeiter.

Nun, nachdem du meine Geschichte als Führungskraft kennst und weißt, wie ich meine Aufgaben als Führungskraft wahrgenommen habe, solltest du dir den zweiten Teil des Videos anschauen. Denn hier fasse ich die verbleibenden 4 der 10 wichtigsten Aufgaben einer Führungskraft für dich zusammen:

Wie du im Video gesehen hast, ist es nicht nur eine zentrale Aufgabe einer Führungskraft, sondern vielmehr verschiedene Faktoren, die eine erfolgreiche Führungskraft heutzutage ausmachen.

Und wie im Video erwähnt, fungiert eine Führungskraft als Coach und nicht mehr als Beherrscher seiner Mitarbeiter, das ist sehr wichtig.

Machen wir nun weiter mit den Aufgaben einer Führungskraft und mit den diesbezüglich 6 wichtigsten Schritten:

Aufgaben einer Führungskraft – Die 6 [wichtigsten] Schritte

Kennst du das Gefühl als Führungskraft überfordert zu sein und alles selbst machen zu müssen?

Wünschst du dir ein Team dass dich aus freien Stücken unterstützt und proaktiv ist, damit du als Führungskraft mehr Zeit hast für die wichtigen Dinge im Leben?

Doch wie führst du als Führungskraft richtig? Und was sind die essentiellen Aufgaben einer Führungskraft?

Wie gelingt es dir ein Team zu entwickeln, dass mit Begeisterung zur Arbeit erscheint und richtig Lust hat mit dir das Unternehmen auf ein neues Level zu heben?

Ich sehe ein Unternehmen wir eine Musikbühne. Es gibt Zuschauer (Kunden), es gibt Partner (Technik, Bühnenbild und Event-Management) und es gibt die Musikband (Mitarbeiter).

Du als Führungskraft bist der/die Frontmann/Frau und stehst mit deinen Mitarbeitern auf der gleichen Bühne. Und dabei solltest Du zu 100% authentisch sein.

Alle müssen im Takt und motiviert ihre Instrumente spielen, damit der Sound all seine Kraft und Begeisterung entfacht, damit Menschen emotional berührt werden und zu echten Fans werden.

Aufgaben einer Führungskraft - Eine Bühne und davor jubelnde Zuschauer

Zu den Aufgaben einer Führungskraft gehört es seine Mitarbeiter so zu begeistern wie eine Band ihre Zuschauer und Fans motiviert!

Um diesen Sound als Führungskraft auf die Bühne zu bekommen, sind folgende 6 Schritte als Aufgaben einer Führungskraft notwendig:

  1. Sorge als Führungskraft für eine klare Aufgabenteilung: Du bist der Frontmann/Frau, du koordinierst die Ziele, Aufgaben und Ressourcen. Wichtig ist, dass Ziele spürbar von dir gesetzt werden und wichtige Entscheidungen sichtbar von dir als Führungskraft getroffen und getragen werden.
  2. Stecke Ziele: Gebe deinen Mitarbeitern klare Ziele, die keinesfalls in Konflikt zueinander stehen. Mitarbeiter, die klar wissen, wann sie erfolgreich sind, sind motivierter und leistungsfähiger.
  3. Gebe Informationen weiter: Für Mitarbeiter ist es wichtig, die Gesamtsituation überblicken zu können. Sie können so den Einfluss deiner Arbeit als Führungskraft auf das Gesamtergebnis und damit deinen Beitrag zur Unternehmensentwicklung besser einschätzen und verstehen so den Sinn der von dir gesetzten Ziele.
  4. Den richtigen Job an den richtigen Mitarbeiter: Jeder deiner Mitarbeiter zeichnet sich durch unterschiedliche Fähigkeiten aus. Setze jeden Mitarbeiter an der richtigen Stelle ein. Der geborene Gitarrist gehört an die Gitarre und nicht an das Schlagzeug. Wer seine Fähigkeiten ausspielen kann, der hat Erfolg und motiviert sich selbst. Als Führungskraft ist das eins der essentiellen Aufgaben im Unternehmen.
  5. Bringe Fehler klar zur Sprache: Wenn gravierende Fehler auftreten, so gehe diesen systematisch auf den Grund. Wo immer möglich solltest du gravierende Fehler systematisch vorbeugen. Zeige dich verantwortlich! Du bist die Führungskraft und dafür verantwortlich dass das Abstellen dieser Fehlerquelle statt findet. Einem Mitarbeiter einzelne Fehler massiv anzulasten, beeinträchtigt massiv die Motivation und stellt nicht sicher, dass der Fehler nicht wieder auftritt, was denn letztendlich von dir zu vertreten ist.
  6. Schaffe ein Klima für Veränderung: Dein Team ist jeden Tag mit den Betriebsabläufen direkt beschäftigt. Deine Mitarbeiter wissen am Besten was anders laufen sollte. Höre deinen Mitarbeitern zu. Nutze Fehler, um durch deine Mitarbeiter Lösungen erarbeiten zu lassen. Weise mögliche Vorschläge deiner Mitarbeiter niemals sofort zurück, sondern nehme dir sichtbar Zeit, dich mit diesen wertvollen Beiträgen auseinanderzusetzen, um dann immer eine Rückmeldung zu geben. So fühlen sich deine Mitarbeiter ernst genommen, wertgeschätzt und sind motiviert.

Zu den Aufgaben einer Führungskraft gehört natürlich auch das Motivieren deiner Mitarbeiter.

Motivierte Mitarbeiter liefern bessere Ergebnisse. Doch wie motivierst du deine Mitarbeiter langfristig zu besseren Ergebnissen und vor allem wie demotivierst du sie nicht?

Aufgaben einer Führungskraft – Dein Team [richtig] motivieren

Lass mich dir meine 6 Notenschlüssel zu einer motivierten Band verraten:

  1. Beziehe deine Mitarbeiter ein: Binde dein Team sichtbar in wichtige Entscheidungen frühzeitig mit ein, liefere ungefragt alle für die Beurteilung notwendigen Informationen soweit diese deinem Team nicht bereits vorliegen und bitte sie um Fragen und Einschätzungen.
  2. Entwickle eine Beziehung zu Kompetenzträgern: Lerne dein Team kennen und baue gezielt eine Beziehung zu einzelnen Mitarbeitern aus. Finde heraus, wer innerhalb des Teams den übrigen Kollegen Orientierung bietet. Sichere dir immer frühzeitig die Unterstützung genau dieser Personen. Sind diese motiviert, dann kann der Funke überspringen.
  3. Lasse die Zügel locker: Zu den Aufgaben einer Führungskraft gehört es auch, den Fähigkeiten deiner Mitarbeiter zu vertrauen. Gebe deinen Mitarbeitern möglichst große Freiräume. verzichte wo immer auch möglich auf sichtbare Kontrolle oder auf Arbeitsanweisungen.
  4. Würdige die Leistung deines Teams: Lasse deine Mitarbeiter spüren, dass du sie persönlich schätzst. Nutze jede angemessene Gelegenheit, um gute Resultate für alle sichtbar zu loben. Andere werden sich aufgerufen fühlen, so zu arbeiten, dass auch sie sich des Lobes gewiss sein können. Bevor du Kritik äußerst, solltest du dich entsprechend umfassend vorbereiten.
    Prüfe die Fakten und verlasse dich nie ausschließlich auf wage Informationen, sonst wirst du ggf. schnell ungewollt zum Instrument von Intrigen. Kritik sollte immer nur im Vier-Augen-Gespräch geäußert werden und es sollte dem Mitarbeiter umfassend Gelegenheit gegeben werden, seine Sicht der Dinge darzulegen. Dein Urteil solltest du sorgfältig abwägen und immer überschlafen.
  5. Schaffe eine gute Arbeitsatmosphäre: Zu niedrige Stühle, veraltete Bildschirme oder fehlerhafte Software oder Arbeitsgeräte reduzieren die Arbeitsleistung und wirken nicht motivierend. Sorge für angemessene Arbeitsplätze. Wer dem Austausch zwischen den Mitarbeitern Platz einräumt, der unterstützt nicht nur den informellen Wissensaustausch, sondern erhöht auch die Bereitschaft für längere Arbeitszeiten. Auch das sind Aufgaben einer Führungskraft.
  6. Stehe zu deinen Fehlern: Nur wenigen ist es gegeben, zu eigenen Fehlern zu stehen, um hierauf aufbauend mit den Mitarbeitern nach Lösungen zu suchen. So motivierst du deine Mitarbeiter, dir zu helfen. Wer hingegen einen Schuldigen sucht, spaltet sich von seinen Mitarbeitern. Hier wirst du feststellen, ob du beim richtigen Unternehmen arbeitest.

Fazit: Motiviere ein Team, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Setze konfliktfreie Ziele, um Leistung deiner Mitarbeiter effizient einzusetzen. Das sind die neuen Aufgaben einer Führungskraft!

Rockige Grüße

Dein Lorenzo


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